Dienstag, 11. Dezember 2007

The Handshake Affair - Oh, Oh .. Get her In !!!


Band : The Handshake Affair
Album/EP: Oh,Oh.. Get her In
VÖ : Ende Okt. 07
Art : Screamo/Ambient
Label: Unsigned

The Handshake Affair eine noch sehr Junge Band aus dem gar nicht mal so beschaulichen Dessau wie der Name als erstes vermuten lässt knapp 80000 Einwohner. Der 6er Released nämlich dieses Jahr schon die zweite EP. Zu recht, ist die erste Scheibe noch eingängier Emocore Standard gewesen. So präsentiert sich die Band, jetzt doch sichtlich gereifter und hat zu dem Standard Repertoire 2 Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang noch ein Keyboard hinzugeholt. Was dem ganzen dann auch direkt mehr Tiefe verleiht. Und nicht nur das, die Songs präsentieren sich alle auf hohem Niveau. Man wartet mit verträumten Melodien, heftigen Breaks und einem guten tragenden Gesang der mit gerade zu raumeinehmenden Shouts verstärkt wird das Ergebnis kann sich also sehen lassen und muss sich keinenfalls vor Ami Größen wie Heartshed(RIP) oder Nevea Tears verstecken. Hat man dann die ersten 3 Songs genussvoll gehört startet der zugleich schwächste Song der EP und der meiner Meinung nach einzige wirklich tragende Kritikpunkt an dieser gelungen Scheibe. Irgendwie vermag "The Cinderella Murder Classic" nicht wirklich überzeugen und nervt mit plumpem Rumgedüdel. Man hat das Gefühl die Band bildet nicht wirklich eine Einehit mit dem Song. Auch nach mehrmaligen hören, der Song will einfach nicht gefallen. Aber bleiben die kommenden VÖ auf dem Niveau der anderen 3 Songs bleiben unterm Strich dicke fette 5 Punkte.
Und vielleicht auch bald die dicken Plattenverträge. Man wird sehen, den richtigen Schritt mit dem vollzogenen Stilnwechsel hat man gemacht ..... bleibt abzuwarten ob der Hype anhält !
(5 von 7 Punkten)

Tracklist 19:70 Min

01. The Chauffeur
02. How Sweet Thin Shadows Are
03. Sins and Alibis
04. The Cinderella Murder Classic

Anspieltips:
alle außer 4

Bandmitglieder

Christoph Wieczorek - Vocals
Eric Cipowicz - Shouts, Synths
Philipp Rühl - Guitar
Christopher Lühning - Guitar
Sebastian Mäser - Bass
Rico Opitz - Drums

Links:
MySpace

Bewertungssystem

Hallo,

ich sehe gerade diesbezüglich wurde hier noch gar nichts
veröffentlicht. Wird dann hiermit quasi nachgereicht =]

Hier ein Einblick in das Bewertungssystem:

7 v. 7 P = Überirdisch (das gilt für die Seltensten)
6 v. 7 P = Sehr gut ! also beherzt zugreifen
5 v. 7 P = Gut mit einigen Schwächen
4 v. 7 P = Für Genrefans zu Empfehlen
3 v. 7 P = Mittelmaß
2 v. 7 P = Kurz vorm Totalausfall
1 v. 7 P = Finger Weg !
0 v. 7 P = Ich hoffe nie ich muss eine solche Wertung mal abgeben !

So und nun viel Spass mit den Reviews !

The Devil wears Prada - Plagues (Review)


Band : The Devil Wears Prada
Album: Plagues
VÖ : 14.09.2007
Art : Metalcore
Label: Rise Rec.

Ja ja was legten die 6 Jungens aus Dayton Ohio doch für ein Brett mit dem Vorgänger
Dear Love: A Beautiful Discord vor. Desto grösser waren natürlich die Erwartungen
an das neue Werk namens "Plagues" und eins kann ich schonmal mit Sicherheit sagen
Fans des ersten Albums werden keinen falls enttäuscht sein. Plagues macht genau da weiter wo ''Dear Love: A Beautiful Discord'' aufhörte. Direkt der erste Track gibt die unverwechselbare Handschrift von TDWP wieder. Beatrachtet man das ganze Album
findet man allerdings kaum Neuerungen im Sound. Oki die cleanen Gesangsparts wurden um einiges erweitert, brettharte Breakdowns finden nun fast in jedem Song statt und das Keyboard is prägnanter als je zuvor. Das sorgt zuweilen für eine richtig düstere
Atmosphäre. Aber trotzdem ganz soo umgehauen hat mich die neue Scheibe einfach nicht.
Liegt vielleicht auch einfach daran das der Markt gerade in diesen Monaten förmlich überschwemmt wurde an Releases solcher Art. Aber bei Plagues sind es eh diese kleinen Momente die dieses Album so groß machen. Es gibt immer wieder was neues zu entdecken.
Viele der Songs entfalten erst nach mehrmaligen hören ihre ganze Kraft und ist man erst mal soweit möchte man dieses Album nicht mehr missen. Ganz klare Kaufempfehlung.
(6 von 7 Punkten)

Tracklist 37:70 Min

1. Goats on a Boat
2. Number Three, Never Forget
3. HTML Rulez D00d
4. Hey John, What's Your Name Again?
5. Don't Dink and Drance
6. You Can't Spell "Crap" Without "C"
7. This Song Is Called
8. Reptar, King of the Ozone
9. Scorpion Deathlock
10. Nickels Is Money Too

Anspieltips:
Goats on a Boat,HTML Rulez D00d,Hey John, What's Your Name Again?
Reptar King of the Ozone,Nickels Is Money Too,

Bandmitglieder:
Vocals/Lyrics: Mike Hranica
Guitar: Chris Rubey
Guitar/Vocals: Jeremy DePoyster
Keys: James Baney
Drums: Daniel Williams
Bass: Andy Trick

Links:

TDWP Myspace

Rise Records

Erste Schritte / Einleitung

Hallo und Herzlich Willkommen,

hiermit eröffne ich dann hochoffiziel das erste Musikportal
für Siegen und Umgebung. Die nächsten Tage werden erste
Reviews zu CDS folgen. Es werden Berichte über Bands geschrieben,
aktuelle Infos zu Konzerten hier in der Umgebung kommen.

Aber schaut einfach selbst und geduldet euch noch ein wenig.
Die Seite wird von nun an regelmäßig geupdatet. Und sich in den
nächsten Tagen füllen.

Euer Last Boy in Town Team

in der Zwischenzeit unbedingt austesten ;)

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